Die MIGROS-Kinder und die M-Budget-Linie Teil 2

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M-Budget

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bsolut einmalig find‘ ich, dass es sich in Anlehnung an den kommerziellen Wettstreit der beiden grössten Schweizer Supermärkte MIGROS (Nr. 1) und COOP (Nr. 2) im alltäglichen Sprachgebrauch eingebürgert hat, sich selbst als ein MIGROS- oder eben ein COOP-Kind zu bezeichnen, je nachdem wohin die Eltern einem jeweils zum Einkaufen mitnahmen. Und irgendwie scheint die MIGROS auch hierbei die Nase vorn zu haben, wie kreative „Liebesbeweise“ verschiedenster Art nahe legen (siehe Video “Migros Chind” von einem Schweizer Musiker).

Mein Partner auf jeden Fall ist stolz darauf, dass er ein MIGROS-Kind ist, und bekräftigt dieses Statement auch gerne immer mal wieder im Freundes- und Bekanntenkreis.

Dass auch künftige Generationen früh mit der Marke MIGROS in Kontakt kommen, dafür sorgt nicht zuletzt auch die preisgünstige M-Budget-Linie, welche dank ihrem immer gleichen, trashigen Design bereits Kultstatus hat (siehe Fanartikel). Das breite Sortiment aber auch die humorvollen Werbekampagnen mit den witzigen Aktionen erleichtern den preiswerten Einstieg in die MIGROS-Welt – ich selbst habe die Produkte getestet und für gut empfunden. Und falls Ihr noch preisgünstiges Knabberzeug für die nächste Party braucht, dann schaut doch auf der M-Budget-Website vorbei (siehe Apere-Sack).

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